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ARCH+ features 40: Jan DE VYLDER

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Lecture of Jan De Vylder about architecten de vylder vinck taillieu‘s recent projects at ARCH+.

The Flemish architectural scene is currently one of the most fascinating in Europe. The strength of this architectural culture could be found in the fact that its protagonists haven’t lost their original fascination for what lies at the core of the architectural discipline, nor their pleasure in experimenting with these elements in a highly sophisticated way. In a society that seems to have resigned itself to its unambitious built environment, this pronounced affinity for forms of artistic confrontation is, as Paul Robbrecht has put it, “a subversion that takes the form of elegance.“
Zur Vorstellung der neuesten Ausgabe, die sich unter dem Titel Normcore – Die Radikalität des Normalen in Flandern mit der Architekturproduktion im Norden Belgiens befasst, lud ARCH+ am 13. August ausnahmsweise nicht in den großen Veranstaltungsraum, sondern in den Innenhof der Berliner Kunst-Werke. Einem Empfang, den ARCH+ gemeinsam mit der flämischen Repräsentanz veranstaltete, wohnte neben einer Vielzahl bekannter Berliner Gesichter auch Koen Haverbeke, der Generaldelegierte der Regierung Flanderns in Deutschland bei.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Haverbeke stellte anschließend Jan De Vylder, Partner des Genter Büros De Vylder Vinck Taillieu, das maßgeblichen Anteil am jüngsten Erfolg der flämischen Architektur hat, Entwürfe und Bauten vor. Ungeachtet der Größe einer Bauaufgabe zeichnen sich die Arbeiten von De Vylder Vinck Taillieu dabei stets durch einen entschiedenen Kontextbezug aus.
Ganz anders hingegen die Herangehensweise des in Brüssel beheimateten Büros 51N4E, das an diesem sonnigen Augustabend durch Paul Steinbrück und Dieter Leyssen vertreten wurde: ihr Entwurf für das Buda Art Centre in Kortrijk oder der Wettbewerbsbeitrag für ein Zentrum für zeitgenössische Kunst (der gemeinsam mit OFFICE Kersten Geers David Van Severen entstanden ist, die das vorherige Feature bestritten hatten) leben von den starken, klargeometrischen Formen, die oftmals im bewussten Kontrast zu ihrer Umgebung stehen.
Während es langsam dunkelte und die Gäste es sich auf Erik Steinbrechers Installation Single Flat, einer begehbaren Plattform, bequem machten, zeigte Christoph Grafe, Direktor des Flämischen Architekturinstituts und Professor an der Bergischen Universität Wuppertal, welche architektonische Vielfalt Flandern in den letzten Jahren hervorgebracht hat und was man (nicht nur) hierzulande von den flämischen Architektinnen und Architekten lernen kann.
Die laue Sommernacht bot die Möglichkeit, noch lange weiter zu diskutieren – zunächst im Innenhof der Kunstwerke, dann auch in den Kneipen und Bars rund um die Berliner Auguststraße.

ARCH+:

ARCH+ is a quarterly German magazine for architecture, urbanism, and design that was established in 1967. The magazine has been praised by a number of different architects and publications.

http://www.archplus.net/

 

 

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